Infostand „Bundeswehr raus aus den Schulen!“ am Maxplatz

Nachdem im Rahmen der Aktionswoche eine Plakatier-Aktion, Flugblattverteilung und sogar ein Protestcamp von uns initiiert wurde, wurde zum Abschluss der Aktionswoche mit einem Infostand am Samstagnachmittag noch einmal auf unsere Anliegen, eine militärfreie Bildung, ein Ende der Militarisierung der Gesellschaft und der Bundeswehr-Einsätze, aufmerksam gemacht.

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In unmittelbarer Nähe unseres Infostands wurden direkt ein paar Plakate aufgehängt und zusätzlich kam noch Straßenmalkreide zum Einsatz, mit der diverse Parolen auf den Boden der Fußgängerzone geschrieben wurden:

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Ergänzt wurde das Gesamtbild durch unsere Aktiven, sowie einem Genossen der SDAJ Bamberg, der uns kurzfristig bei der Betreuung unseres Infostands half. Zusammen wurde Infomaterial verteilt, u.a. die Flugblätter des Bundesverbandes: (Krieg & Frieden: Einsatz in Afghanistan, Bundeswehr: Karriere mit Zukunft!?, Bundeswehr raus aus den Schulen), sowie die eigens für die Linksjugend [’solid] – Kampagne „Bundeswehr raus aus den Schulen“ produzierte gleichnamige Zeitung. Dazu wurden noch zum Thema „Bravo-Bundeswehr-Camps“ das von uns geschriebene Flugblatt und die Pressemitteilung des Bundesarbeitskreis Antimilitarismus und Frieden verteilt. Ergänzend wurde noch die aktuelle Ausgabe der „Zeitung gegen den Krieg“ verteilt, bzw. angeboten.

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Wie wir schon bei anderen Aktionen und Infoständen erfuhren durften, waren die Reaktionen der vorbei gehenden PassantInnen wieder sehr unterschiedlich. Während ein großer Teil die Forderungen einer militärfreien Bildung und die Ablehnung militärischer Interventionen als Mittel der Außenpolitik mit uns teilten, gab es aber auch Ablehnung, die sich u.a. in gewohnten „Standard-Beleidigungen“ niederschlugen („Ihr scheiß Kommunisten!“). Diskussionen oder unserem Nachfragen gingen diese Personen dann leider aus dem Weg. Das dies auch anders geht, bewies ein Mitglied der Jungen Union, mit dem wir eine tiefgehende und kontroverse Diskussion führten. Auch mit anderen Menschen gab es noch interessante Diskussionen. Reißenden Absatz fand unser Material vor allem bei den MinistrantInnen des Erzbistums Bamberg, die am anderen Ende des Maxplatz eine Veranstaltung durchführten.

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Zum Abschluss danken wir all den Personen, die uns eine Kleinigkeit für unsere politische Arbeit gespendet haben, Lob für unsere Arbeit aussprachen und/oder sich interessiert mit uns, unseren Positionen und unserem Material auseinander gesetzt haben.

Eine Auswertung der Aktionswoche wird noch folgen und in nächster Zeit auf unserem Blog veröffentlicht. Also ruhig des Öfteren mal vorbei schauen ;-)


1 Antwort auf „Infostand „Bundeswehr raus aus den Schulen!“ am Maxplatz“


  1. 1 dkpbamberg 30. September 2012 um 19:01 Uhr

    Sehr gelungene Aktion!
    Weiter so!!!
    Schreibt aber vielleicht besser „DKP-Jugend“ oder „Jungkommunisten Bamberg“,
    statt SDAJ – verwirrt sonst nur bei der Verlinkung!

    Rotfront!

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